Auch Gemeindemitglieder, die am Aschermittwoch nicht teilnehmen konnten, erhielten in den folgenden Tagen das Zeichen der Umkehr. Pfarrer Artur Fröhlich betonte in Eichenbühl, die gesegnete Asche erinnere an die Vergänglichkeit und den Neubeginn im Glauben. Pfarrvikar Krzysztof Winiarz hob in Miltenberg-Schippach hervor, das Aschenkreuz sei ein Zeichen der Verbundenheit mit Jesus Christus. Es rufe dazu auf, Lasten abzuwerfen und sich auf Gott auszurichten. Die österliche Bußzeit begann für die Gläubigen als Weg der Hoffnung und Erneuerung
Text und Bilder: Roland Schönmüller


